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Saturday, April 07, 2007


Fixing a problem.
A lot of times trying to fix a problem can make everything worse!!
I know we've seen it in our everyday lives, but heck, I want to know why something like this can happen!? Don't we mean well? Then why does it sometimes go wrong!?
Well... I thought a little bit and came to the conclusion that a good reason why we sometimes get opposite results and ulitmately fail when trying to fix a problem, is that we don't know "all the facts". Even though we might think that we're tackling the situation correctly, we might be completely off!

Here is a good (but maybe naive) example:

A friend wrote: I am a medical student currently doing a rotation in toxicology at the poison control center. Today, this woman called in very upset because she caught her little daughter eating ants. I quickly reassured her that the ants are not harmful and there would be no need to bring her daughter into the hospital. She calmed down, and at the end of the conversation she mentioned that she intelligently gave her daughter some ant poison to eat in order to kill the ants. I sent an ambulance right away!

Posted by 99.99 at [7:10 PM] (0) comments

Wednesday, April 04, 2007


Wanna be a bear!?
You know, I'm beginning to think that humans would rather be bears than humans... seriously, if you overlook the intellect, passion and religious awakening that human beings are capable of having, then it will surely be more appealing to be a bear!

I can prove it... A person who wants to be a bear would think:

I want to be a bear ....
If you're a bear, you get to hibernate. You do nothing but sleep for six months.
I could deal with that.

Before you hibernate, you're supposed to eat yourself stupid.
I could deal with that, too.

If you're a bear, you birth your children (who are the size of walnuts) while you're sleeping and wake to partially grown, cute cuddly cubs.
I could definitely deal with that.

If you're a mama bear, everyone knows you mean business. You swat anyone who bothers your cubs. If your cubs get out of line, you swat them too.
I could deal with that.

If you're a bear, your mate EXPECTS you to wake up growling. He EXPECTS that you will have hairy legs and excess body fat.
Yup..... Wanna be a bear!

Posted by 99.99 at [9:56 AM] (2) comments


20th Century
"The chief danger of the 20th century will be religion without the Holy Ghost, Christianity without Christ, forgiveness without repentance, salvation without regeneration, politics without God, and Heaven without Hell."
- General Booth (Founder, Salvation Army)

Posted by 99.99 at [9:49 AM] (0) comments

Tuesday, April 03, 2007


ein neuer Start
noch ein neuer Start



Brasilien, Herbst 2006



Seit Nietzsche bist du bekanntlich tot. Trotzdem bist du aus der Welt nicht wegzudenken. Darum muss ich dich berücksichtigen, dir schreiben, wenn ich mich mit einem Projekt Briefe an die Welt beschäftige.

Wer bist du eigentlich? Oder vielmehr: Wer warst du eigentlich, als es dich noch gab? Warst du der eine Gott, der Jehova der Christen? Und ist derjenige der Juden derselbe gewesen oder ein anderer? Warst du auch der Allah der Moslems, oder ist das eine ganz andere Sache? Oder warst du gar identisch mit einer hinduistischen Gottheit, mit Ganesha vielleicht, meinem Liebling, oder Shiva?



Nun, inzwischen bist du tot. Also spielt das kaum mehr eine Rolle. Allerdings beschäftigst du uns weiter. Die Darwinisten und die Kreationisten streiten jedenfalls darum, ob es dich nicht doch noch gibt. Und Kriege werden immer noch viele geführt in deinem Namen. Wem fühlst du dich eigentlich verpflichtet, wem hilfst du, wenn beide Seiten dich im Streit anrufen?



Du weißt, für mich bist du allgegenwärtig. Aber ich nenne dich nicht gerne Gott. Zu viele widersprüchliche Bilder sind damit verbunden. Für mich hast du keinen Namen, kein Gesicht. Du bist das Alles-in-Allem. Du bist das Geheimnis innerhalb von allem. Du bist das, was macht, dass etwas ist und nicht nichts ist. Das grosse Mysterium.

Der Streit zwischen den Darwinisten und den Kreationisten ist mir ein Rätsel. Warum verstehen die letzteren ein Universum, das aus sich selbst heraus existiert und lebt, als seelenlos? Warum wollen sie eine lenkende Hand dahinter haben? Da ist keine; die Darwinisten haben schon Recht. Denn du bist der Urgrund, das Allerinnerste, dich findet man zuinnerst in allem, in uns, in den Pflanzen und Tieren, im Gestein genauso wie in der Luft, in den Sternen genauso wie in den Atomen und Elementarteilchen. Du bist es, was aus sich selbst heraus als Schöpfung geschieht. Da gibt es keine Spaltung. Du bist Schöpfer und Geschöpf. Da ist nur das Eine. Wenn wir die Materie zergliedern, um dich zu finden, stossen wir auf das grosse Nichts. Wahrscheinlichkeitswellen, nennen wir das. Ein grosses, lebendiges, waches, sich selbst bewusstes, intelligentes Nichts, dessen Existenz zu erklären wir tunlichst vermeiden. Die Quantenphysiker entdecken dich gerade mit viel Aufwand. Die Mystiker haben dich immer schon in sich geschaut mit vielleicht nicht weniger.



Also gibt es dich doch. Du bist eine Wahrscheinlichkeitswelle! Darum kann ich ja auch das Problem der Darwinisten nicht sehen. Natürlich gibt es nichts dahinter, keinen Designer, der das Ding in Händen hält. Aber wie wollen sie denn dieses umwerfende Faktum nennen und erklären, dass tatsächlich etwas ist? Von mir aus kann man es Gott nennen. Obwohl ich das unnötig finde.

Hier sitzt der Irrtum der Darwinisten: Dass Design aus sich selbst heraus, ohne Schöpfer, der davon getrennt wäre, entsteht, muss doch nicht auf Seelenlosigkeit und Zufälligkeit hinweisen. Im Gegenteil! Gerade darin zeigt sich doch das grossartige, letztlich unerklärliche Wunder, an dem wir teilhaben, der göttliche Funke, der allem innewohnt.

Weder Darwinisten noch Fundamentalisten scheinen fähig, die dualistische Spaltung zu überwinden, deshalb streiten sie um eine Uneinigkeit, die im Grunde genommen gar nicht existiert. Die Menschen, ob Darwinisten oder Fundamentalisten, sind dem Wunderbaren des Lebens so sehr entfremdet, dass sie nur noch ihre Idee (Gott oder kein Gott) sehen können und nicht mehr das Mysterium des Lebens, das Intelligenz in Aktion ist, Gott in Aktion, Schöpfung in Aktion ist. Evolution in Aktion ist. Es spielt keine Rolle, wie wir dich nennen. Ob wir dich überhaupt benennen. Du bist da. Du bist das.

Es gibt keinen Schöpfer, der eine Schöpfung hervorbringt. Es gibt aber auch kein seelenloses, mechanistisches Universum. Es gibt eine Schöpfung, die in ihrem Innersten etwas völlig Unfassbares birgt, das sie und ihre Evolution hervorbringt: eine intelligente Kraft, eine wirkende Energie, die nicht zu trennen ist von dem, was sie schafft. Gott ist alles in allem.



Ich sage dir, Gott, du bist eine Wahrscheinlichkeitswelle! Etwas, was erst zu existieren beginnt, wenn wir es beobachten.

Wie kommen wir dazu, etwas, was aus sich selbst heraus entsteht, als seelenlos, als mechanisch zu beschreiben? Gerade dies ist doch das Wunder!

Es gibt niemanden da draussen, dem wir unsere Existenz verdanken, behauptet der nüchterne Wissenschaftler. Er hat Recht. Da draussen gibt es nichts, nichts, was von uns getrennt wäre. Drinnen muss man dich suchen, zuinnerst innen, sei es in der mystischen Innenschau der Selbsterkenntnis oder in der subatomaren Untersuchung der Materie im Innersten des Äusseren.

Leben entwickelt sich überall dort, wo es kann, ganz von selbst, behauptet der Wissenschaftler und meint den Beweis gegen eine göttliche Kraft geführt zu haben. Eben, aus sich selbst heraus! Was meint denn die Wissenschaft, was Leben sei? Ist Leben etwas, was wir fassen können, was sich uns als Mysterium nicht entzieht? Leben, das sich aus sich selbst heraus entfaltet und weiterentwickelt: Warum sollten wir es Gott nennen? Warum sollten wir es nicht Gott nennen?



Gott, es gibt dich nicht!



Gott, es gibt dich doch!



Aber wenn es dich doch gibt, könnten wir dich dann nicht doch verantwortlich machen für die Misere, in der wir stecken? Oder dich anrufen und um Hilfe bitten?

Lieber Gott, wir können nicht!

Denn wir sind du, du bist wir. Unsere Hände sind deine Hände. Alles geschieht aus sich selbst heraus. Wir sind selbst verantwortlich. Auch wir geschehen aus uns selbst heraus.

Wie wunderbar! Da draussen ist niemand. Keine strafende Autorität. Und wie schrecklich zugleich! Wir sind allein. Du bist allein. Da ist nichts ausser dir.

Du bist nicht der mächtige Gott der Christen. Du bist das Leben, das getreten wird. Du bist die Liebe, die missachtet wird. Du bist das Verachtete, Verstossene, Ungewollte. Darum sehen wir dich nicht. Darum anerkennen wir dich nicht. Du bist das Leben. Das Unerklärliche. Das geschundene Leben.

Und ich bin du, und du bist mich.





Samuel Widmer Nicolet aus Brasilien

Posted by 99.99 at [6:26 PM] (1) comments

Tuesday, December 26, 2006


Sarah2
I miss her,
And she still refuses to reply to my emails...
I'm starting to doubt if she ever even gets them...
I want her,
I want her to be here, just like before. I want her here to be my friend. I want to talk to her. I need to talk to her.
I don't know whether wishing will get me anywhere or not... alas!

Posted by 99.99 at [2:26 PM] (1) comments

Tuesday, October 10, 2006


For Sarah
I'd like to dedicate this post to my dear friend Sarah who I haven't heard from for a long time.
Sarah!!! I've tried to email you but to tell you the truth I don't remember your exact email adress and all that I've written has bounced back.
Daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarln' help me out here!!!!

Posted by 99.99 at [8:45 AM] (1) comments

Sunday, August 27, 2006


"Your ... messages have given me much pleasure. Thank you and good wishes."
BRIEFWECHSEL MIT KINDERN

Albert Einstein hat in seinem Leben mit sehr vielen Menschen Briefe gewechselt, deren Anzahl heute kaum abzuschätzen ist. Er korrespondierte mit Wissenschaftlern, gekrönten Häuptern, bedeutenden Staatsmännern, Schriftstellern und Künstlern. Nicht zuletzt hat Einstein mit unbekannten, wissenschaftlich interessierten und Hilfesuchenden Personen und auch mit Kindern unzählige Briefe gewechselt.

Die Inhalte der Briefe von Kindern waren ganz unterschiedlich. Manche wollten nur von ihm wissen wie er aussieht, andere gratulierten ihm zum Geburtstag oder wollten ein Autogramm. Andere wiederum erhofften sich von ihm einen Rat. So zum Beispiel wenn sie Probleme in der Schule, mit Freunden oder ihren Eltern hatten. Einige gaben ihm praktische Ratschläge.

Albert Einstein war immer gerne bereit diese Briefe zu beantworten.


1920, auf eine Frage nach seinem Aussehen.

"... Ich sage Dir daher, wie ich ausseh: Bleiches Gesicht, lange Haare und eine Art bescheidenes Bäuchlein. Dazu ein eckiger Gang und eine Zigarre im Maul, wenn er eine hat, und einen Federhalter in der Tasche oder in der Hand. Krumme Beine oder Warzen hat er aber nicht, ist also ganz hübsch, auch keine Haare an den Händen, wie oft hässliche Männer."

1943 antwortete er einem kleinen Mädchen, das Probleme in der Schule mit der Mathematik hatte.

"... Mach dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.
Mit freundlichen Grüßen
Professor Albert Einstein."

Posted by 99.99 at [11:44 PM] (1) comments


Think
Nothing is more disgusting than the crowing about liberty by slaves, as most men are, and the flippant mistaking for freedom of some paper preamble like a Declaration of Independence, or the statute right to vote, by those who have never dared to think or to act.
- Ralph Waldo Emerson, Poet, essayist and transcendentalist (1803-1882)

Posted by 99.99 at [8:45 AM] (0) comments

Sunday, August 13, 2006


Titan - moon of Saturn


When I came across a little piece of writing on Titan, I learned that it has lakes which contain liquid fluids like methane or hydrocarbon. If they exist they will not be larger than a few kilometers as the first detailed photographs of the Cassini show us (fall/winter 2005). The picture above speaks to me and like many other natural phenomenons makes it hard for me to believe that there isn't more out there... I can't convince or rather fool myself into thinking that this entire universe was just put together by chance and for no reason.

Posted by 99.99 at [10:59 PM] (6) comments


Je länger man vor der Tür zögert,
desto fremder wird man...

Franz Kafka
österr. Romanautor tschech. Herkunft, ('Der Prozess')
1883 - 1924

Posted by 99.99 at [12:25 PM] (0) comments

Friday, August 11, 2006


Holmes
The following is from "Sherlock Homles - The adventure of the cardboard box" by Sir Arthur Conan Doyle:

"What is the meaning of it, Watson?" said Holmes solemnly, as he laid down the paper. "What object is served by this circle of misery and violence and fear? It must tend to some end, or else our universe is ruled by chance, which is unthinkalbe. But what end? There is the great standing perennial problem to which human reason is as from an answer as ever."

Posted by 99.99 at [5:16 PM] (0) comments

Tuesday, August 08, 2006


von den Kindern lernen!
Von Kindern können Eltern eine Menge lernen. Dass Trödeln Spaß macht, Hunde von unten betrachtet witzig aussehen und die meisten Mitmenschen richtig nett sind. Acht besonders hilfreiche Lektionen.


Kinder sehen, genießen und freuen sich über Dinge, an denen wir Erwachsene eher achtlos vorübergehen:

Pfützen. Die Zementmischmaschine im Nachbarhof. Fetter Regenwurm auf dem Zebrastreifen. Himmelhoher Baustellenkran. Die Erdbeerfußmatte vor der Tür des Gemüseladens. Die Tigerkatze auf dem Fensterbrett im fünften Stock. Roter Luftballon auf dem Weg zu den Wolken.

Kinder gehen mit offenen Augen durch die Welt - und zeigen sie uns neu.

Posted by 99.99 at [12:19 AM] (0) comments


Die Wiesheit des Tages
Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

Immanuel Kant (1724-1804)

Posted by 99.99 at [12:10 AM] (0) comments

Saturday, August 05, 2006


Inaugural Address
The following is from the inaugural address of JFK. It's sad how his pure views and his high and deep emotions are being ransacked today:



...we pledge our word that one form of colonial control shall not have passed away merely to be replaced by a far more iron tyranny...

Posted by 99.99 at [1:37 PM] (0) comments